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Mit Nobivac plus gibt es erstmals einen Kaninchenimpfstoff, der gleichzeitig gegen alle 3 wichtigen Kaninchenseuchen schützt.

Bei der Umstellung zu Nobivac plus gibt es allerdings einiges zu beachten.

Ein GratisWebinar zu diesem Thema fand am 23.5.2020 statt. Infos zu den Webinaren unter https://elopage.com/s/DianaRuf

Die Skripte zum Webinar kann man hier herunterladen:

Skript-Nobivac-mit-Notizen

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Die deutschlandweiten "Intensivseminare Dr. med. vet. Diana Ruf" vor allem für Kaninchen- und Meerschweinchenhalter sind schon fast zu einer Institution geworden.

In Corona-Zeiten sind Präsenzseminare aber gerade nicht möglich. So wurde es Zeit, endlich ein Projekt anzupacken, das sich viele Tierhalter und Seminarteilnehmer schon lange gewünscht haben: Online-Seminare, sogenannte Webinare.

Die Weiterlesen...

Liebe Kunden,
das neue Virus SarsCoV2 wird uns noch eine Weile begleiten und das Leben, wie wir es kennen, verändern. Auch bei Ihrem Besuch bei uns ändert sich manches:

Außer in Ausnahmefällen (z.B. bei Euthanasien, besonderen Situationen) behandeln wir Ihre Tiere momentan ohne Ihre Begleitung. Ihre Schützlinge werden gewohnt liebevoll und sorgsam von uns betreut.

Das läuft folgendermaßen Weiterlesen...

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Die Gretchenfrage der Katzenfütterung:  Nass- oder Trockenfutter?

 

 

Dazu ein kleiner Versuch aus unserer Küche.
Der Magen einer durchschnittlichen 4-kg-Katze fasst ungefähr 150 ml. Das ist ungefähr so viel, wie in dieses kleine Trinkglas passt.


Da Katzen ein mechanisches Sättigungsgefühl haben, fressen sie - wenn genug da ist
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Im Jahr 2017 wurde in Deutschland Hunde- und Katzenfutter für über 3 Milliarden Euro verkauft. Ein riesiges Geschäft. Es tummeln sich unüberschaubar viele Tierfutterfirmen auf diesem lukrativen Markt.

Um an Käufer zu kommen, ziehen die Hersteller natürlich alle Register: Von schicken Etiketten, über Gesundheitsversprechen bis hin zu Verbrauchertäuschung oder gar Betrug ist alles dabei.

Kann man als Laie da noch durchblicken?

Auf den ersten Blick ist das schwierig, da weder Name des Produkts, noch Preis oder Design des Etiketts etwas über die Qualität eines Futters aussagen. Man muss sich das Etikett genau anschauen um weitere Informationen zu erhalten.

Zunächst sollte man überprüfen, ob überhaupt alle gesetzlich verpflichtenden Angaben aufgeführt sind. Diese Angaben sind Pflicht:

  • Art des Futtermittels (Alleinfuttermittel , Einzelfuttermittel…)
  • Tierart, für die das Futter gedacht ist
  • analytischen Bestandteile, das sind Rohprotein, -faser, -fett, -asche und die Feuchte, wenn sie über 14% liegt.
  • Zutaten
  • Zusatzstoffe (z.B. ernährungsphysiologische Zusatzstoffe, technologische Zusatzstoffe…)

Ist die Deklaration nicht vollständig, weckt das Zweifel an der Sachkenntnis des Herstellers und man sollte vom Kauf absehen.

Auch wenn die Deklaration vollständig ist, weiß man noch nicht, ob man ein gutes Tierfutter in der Hand hält. Was macht denn ein „gutes“ Tierfutter aus?


Das wichtigste
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Um so beschwerdefrei wie möglich so alt wie möglich zu werden, sind Vorsorgeuntersuchungen auch beim Hund extrem wichtig.

Welche Untersuchungen sind wann und für welchen Hund sinnvoll?

Für alle Hunde in jedem Alter  ist eine etwa jährliche Routineuntersuchung sinnvoll.

Dabei wird zunächst genau die sogenannte Anamnese erfragt, d.h. der Tierarzt will von Ihnen wissen, wie es mit dem Fress- und Trinkverhalten Ihres Hundes aussieht, wie Urin- und Kotabsatz funktionieren, wie fit der Hund ist, ob Juckreiz besteht, wie er sich bewegt, ob es Veränderungen oder Auffälligkeiten im Verhalten gibt etc. Dieses Gespräch ist ein ganz wichtiger Bestandteil einer Vorsorgeuntersuchung - auch wenn es Ihnen vielleicht wie ein bisschen Geplauder nebenher erscheint.

Bei der sogenannten klinischen Untersuchung Ihres Hundes wird dann „Hand“ angelegt: Mit gezielten Griffen werden die Schleimhäute kontrolliert, die Zähne, Ohren und Augen begutachtet, die Lymphknoten abgetastet, der Puls kontrolliert, der Bauch durchgetastet, Hoden bzw. Gesäuge und Haut auf Tumore untersucht. Außerdem werden Herz und Lunge abgehört.

Zusammen mit der ausführlichen Anamnese ergibt sich so schon ein guter Eindruck vom Gesundheitszustand Ihres Hundes.

Ergeben sich aus Anamnese oder klinischer Untersuchung Verdachtsmomente, sind weitergehende gezielte Untersuchungen sinnvoll.

So ist z.B. bei einem Hund, von dem der Besitzer berichtet, er trinke mehr, eine Blutkontrolle, bei einer Zubildung in der Haut eine Zytologie oder bei auffälligen Herzgeräuschen eine Herzultraschalluntersuchung sinnvoll.

 

Je älter Hunde werden, umso wahrscheinlicher werden bestimmte Erkrankungen.

Im höheren Lebensalter „wartet“ man daher nicht mehr, bis bei der Routineuntersuchung Symptome auffallen, sondern man untersucht gezielt zusätzlich zur Routineuntersuchung bestimmte Organe, die besonders häufig Probleme machen. Von „höherem Lebensalter“ sprechen wir ab etwa 7 Jahren, je größer der Hund umso früher.

Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nebenniere, Schilddrüse…

Ab einem Alter von ca. 7 Jahren ist eine jährliche Blutuntersuchung sinnvoll. Dabei werden neben einem Blutbild die Organwerte überprüft und geschaut, ob Weiterlesen...

Jedes Jahr in einer Woche im  September führt der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) die Aktion „Check meinen Chip“ durch.

Auch unsere  Praxis  macht natürlich mit.

Unser Ziel ist es, dass jeder Hund und jede Katze gekennzeichnet und registriert wird. Welche Möglichkeiten es gibt ein Tier zu kennzeichen und wie genau das funktioniert, können Sie hier  nachlesen. Zur Aktion selber gibt ein nettes kurzes Video, - lernen Sie Max kennen!  Weitere Infos zu "Check meinen Chip" finden Sie auf der Seite des Tierärzteverbandes bpt.

Da wir die Aktion sehr unterstützenswert finden, berechnen wir im Rahmen der Aktionswoche Transponder/Chips zum Einkaufspreis. Tierärztliche Leistungen wie das Ablesen  oder das Implantieren des Chips dürfen wir von gesetzeswegen  nicht kostenlos durchführen. Daher "rechnen" wir diese Leistungen als Spende ab. Es wird für Sie eine Spendenbox bereit stehen. Den Erlös der Aktion spenden wir zu gleichen Teilen an den Tierschutzverein Penzberg e.V. und an das Haustierregister Tasso.  Nach einfachem Gebührensatz kostet die Implantation eines Chips 6,81€, das Ablesen 3,42€. Gerne dürfen Sie natürlich auch mehr spenden 🙂

Auch in der Aktionswoche gilt bei uns: Um Wartezeiten zu vermeiden gibt es bei uns nur Termine nach telefonischer Voranmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Bitte haben Sie Verständnis, dass alle anderen tierärztlichen Leistungen, die nichts mit der Aktion "Check meinen Chip" zu tun haben, zum normalen Tarif abgerechnet werden.

Die nächste "Check meinen Chip"-Aktion wird im September 2019 stattfinden

 

 

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Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Denn die meisten Meerschweinchen und Kaninchen, die krank in meiner Praxis vorgestellt werden, sind krank aufgrund falscher Ernährung.
Zahnprobleme, Abszesse, Verdauungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Harngries, Blasensteine u.v.m. können durch falsche Ernährung ausgelöst werden.

Die Nahrung von Meerschweinchen und Kaninchen muss vor allem drei Voraussetzungen erfüllen:

1) Die Nahrung muss Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe in der richtigen Menge liefern

Zu wenig führt zu Mangelerscheinungen, zu viel führt zu Fettleibigkeit. Zu dicke Tiere neigen zu Stoffwechselstörungen, Gelenkproblemen aber auch zu  lebensbedrohlichen Verdauungsstörungen.
Zu viel von bestimmten Mineralstoffen führt zu Harngries oder gar Harnsteinen.

2) Die Nahrung muss dafür sorgen, dass die Zähne optimal abgenutzt und die Zahnwurzeln geschont werden

Meerschweinchen und Kaninchen leben ursprünglich in Gras- und Steppenlandschaften. Sie müssen sich also von Gräsern, Blättern und Kräutern ernähren, die wenig gehaltvoll sind. (Wer schon mal versucht hat, von grünem Salat dauerhaft satt zu werden, weiß was ich meine). Um trotzdem satt zu werden, müssen die Tiere sehr viel Blättriges zu sich nehmen. Sie kauen den ganzen Tag. Beim Kauen reiben die Zähne aneinander und wären durch dieses ständige Kauen eigentlich innerhalb kurzer Zeit bis auf kleine Stummel abgewetzt. Daher hat die Natur Kaninchen und Meerschweinchen mit dauerhaft nachwachsenden Zähnen ausgestattet. Die Schneide- und die Backenzähne von Meerschweinchen und Kaninchen wachsen lebenslang ca. 1cm pro Monat.
Die Zähne wachsen allerdings auch dann schnell, wenn es eigentlich gar nicht nötig wäre. Auch wenn ein Tier gar nicht  viel kauen muss, weil es Futter bekommt, das energiereicher als Grünes ist, wachsen die Zähne.
Bekommen Meerschweinchen und Kaninchen also Futtermittel, die schneller satt machen als das von der Natur vorgesehene Futter, kauen sie weniger und die Zähne werden zu lang. Eine verbreitete, aber falsche Meinung ist, dass man den Tieren etwas „Hartes“ wie trockenes Brot o.ä. anbieten müsse, um den Zahnabrieb zu fördern. Das ist nicht richtig, denn das Einzige, das so hart ist, dass es einen Zahn abreiben kann, ist ein anderer Zahn. Dieser Abrieb, Zahn auf Zahn, passiert beim ganz normalen Kauen.

 

Das Gebiss von Kaninchen und Meerschweinchen ist eines der am besten spezialisierte Gebisse im Tierreich. Die Form der Zähne sowie der Aufbau von Zahn und Zahnwurzel ist hochspezialisiert auf das Zermahlen von weicher, frischer, blättriger Nahrung. Bekommen diese Tiere Futter, dessen Struktur nicht zu ihrem hochspezialisierten Gebiss passt, und das nicht mit den physiologischen Mahlbewegungen zerkleinert werden kann, dann werden Zähne und Zahnwurzeln falsch belastet, was wiederum zu schwerwiegenden Zahnproblemen führen kann.

 

Falsche Fütterung ist daher die Ursache für die meisten Zahnprobleme bei Kaninchen und Meerschweinchen.

„Fehlstellungen“ sind fast nie angeboren sondern entstehen  durch zu schlechte Zahnabnutzung oder Fehlbelastungen.

3) Die Nahrung muss die Bakterien im Darm optimal ernähren und die Darmmotorik unterstützen

Säugetiere können die Inhaltsstoffe von Gras eigentlich gar nicht verwerten. Bei einer reinen Grünfütterung würden sie eigentlich verhungern, da Säugetiere keine   Zellulose, den Hauptenergieträger in Gras und Blättern, verdauen kann. Die pflanzenfressenden Säugetiere brauchen deshalb Hilfe für die Verdauung von Grünem.
Im Darmtrakt von Kaninchen und Meerschweinchen sorgen spezielle Bakterien für die Aufschlüsselung von Gräsern und Blättern in Stoffe, die die Tiere problemlos verwerten können. Diese Bakterienflora besteht idealerweise aus Bakterien, die auf die Verdauung von Grünem spezialisiert sind. Werden diese guten und wichtigen Bakterien falsch ernährt, sterben sie ab. In der Folge überwuchern schädliche Bakterien den Darm. Gerade zu viel Stärke, enthalten in Getreide, Haferflocken, Fertigfuttern, Erbsenflocken, Brot, Knabberstangen usw., schädigt die gute Bakterienflora massiv und kann zu lebensbedrohlichen Verdauungsstörungen führen.
Darüber hinaus braucht der Darm für eine gute Darmmotorik Rohfaser, enthalten in Gräsern, Kräutern und Heu.

Alles ganz schön kompliziert?!
Die Ernährung von Kaninchen und Meerschweinchen ist eine Wissenschaft für sich?
Ja und nein. Einerseits ist das Thema wirklich sehr komplex, andererseits ist die Lösung und damit die optimale Ernährung eigentlich ganz einfach, denn man muss nur wissen, auf welches Futter Zähne und Verdauungstrakt der Tiere optimal eingerichtet sind: Dieses Futter sind Gräser, Blätter und Kräuter!
Wenn man sich daran orientiert, kann man nichts falsch machen.

Gesundes Meerschweinchen- und Kaninchenfutter:

Im Sommer bekommen die Tiere frisches Gras und vielfältige Wiesenkräuter als Hauptfutter. Es sollte immer frisch und in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen. Getrocknetes Gras, also Heu, sollte zusätzlich angeboten werden, wird aber bei ausreichend vielfältiger Frischfütterung kaum gefressen. Gerne werden auch Blätter und Zweige von Obstbäumen, Haselnusssträuchern etc. gefressen und benagt.

 

Im Winter ist es mit Wiesenfütterung schwierig, daher muss man auf grünes Blattgemüse ausweichen. Gefüttert werden können z.B. Bittersalate wie Endivie, Radicchio und Chicorée, Karottengrün, Kohlrabiblätter, Kräuter, Fenchelgrün, Zuckerhut, Feldsalat, Postelein, Brunnenkresse,  Selleriegrün, Mangold, Spinat, Chinakohl, Wirsing, Grünkohl, Urkohl, Weißkohl, Rotkohl...  Grünfutter sollte auch im Winter immer frisch, vielfältig und in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen. Dazu gibt es  Heu zur freien Verfügung.

 

Kohl ist tatsächlich ein wunderbares Winterfutter, wilde Kaninchen ernähren sich oft  von Kohl, denn Kohl ist das Einzige, das im Winter bei Schnee noch auf den Feldern steht. Oxalathaltige Gemüse wie Spinat und Mangold sollten nur in einer vielfältigen Mischung und nicht in großen Mengen gefüttert werden.
„Normale“ Salate, wie Kopfsalat, Eisbergsalat etc. sind zu "weich", sie sollten nur einen kleinen Teil der Winterernährung ausmachen.
Zurückhaltend sollten „normale“ Gemüse wie Karotten, Fenchel, Sellerie, Paprika, Gurke, Pastinaken, Kohlrabi, Brokkoli, rote Beete etc. gefüttert werden! All diese Gemüse machen zum einen deutlich schneller satt als Grünes, was für den Zahnabrieb nicht ideal ist, außerdem können "normale" Gemüse von den Zähnen nicht zermahlen werden, sie müssen zerkaut werden. Bei übermäßiger Gabe führt "normales" Gemüse daher zu Zahnproblemen. Außerdem ist in solchem Gemüse nahezu keine für den Darm lebensnotwendige strukturierte Rohfaser enthalten. Zu viel "normales" Gemüse kann daher zu Verdauungsstörungen führen. In kleinen Mengen  sind solche Gemüse allerdings oft heiß begehrt und dürfen gefüttert werden. Obst hat die gleichen Nachteile wie "normales" Gemüse und enthält zusätzlich auch noch viel Zucker, der die Bakterien im Darm schädigt.

Wenn Kaninchen und Meerschweinchen wie empfohlen  nahezu ausschließlich mit frischem Grün gefüttert werden, wird  über die Nahrung sehr viel Wasser aufgenommen: Das ist das Beste, um Harngries und Harnsteinen vorzubeugen. Tiere mit Harngries- oder Harnsteinproblemen sollten am besten keinerlei trockenes Futter - auch kein Heu - bekommen.

Zusammenfassend versteht sich von selbst, dass Trockenfutter, Getreide, Haferflocken, getrocknete Gemüsestücke, Brot, Knabberstangen, Leckerlis etc. schädlich sind!
Meiner Meinung nach ist es ein Skandal, dass Futtermittel für Meerschweinchen und Kaninchen mit der Bezeichnung „Alleinfutter“ und der Suggestion „gesund" verkauft werden dürfen, obwohl sie so schädlich für die Tiere sind!

Wenn Sie die Ernährung Ihrer Tiere jetzt umstellen wollen, beachten Sie bitte unbedingt, dass jede Futterumstellung immer sehr langsam erfolgen muss!
Die Bakterienflora, auf die Kaninchen und Meerschweinchen angewiesen sind, muss sich erst auf neue Futtermittel einstellen und anpassen. Tiere, die wenig Gras und Grünes, dafür aber auch Fertigfutter oder Brot o.ä. bekommen, müssen bitte über mindestens vier Wochen „entwöhnt“ werden. Die Menge an schlechtem Futter langsam vermindern, die Menge an Grünem ganz langsam erhöhen. Langsam muss auch Kohl in den Speiseplan eigeführt werden. Ist eine Umstellung auf diese Weise erfolgt, und eine gesunde Darmflora entstanden, dann vertragen Kaninchen und Meerschweinchen Gras, Wiese, Grünes und auch Kohl in unbegrenzter Menge.

Das war ein ganz kurzer Abriss über die wichtigsten Punkte eines Themas, das ganze Bücher füllt.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns, wir helfen gerne weiter.

 

 

 

Egal ob Routinecheck oder Notfall, in wenigen Minuten können wir alle wichtigen  Blutwerte direkt in der Praxis bestimmen - ein gutes Gefühl und es erspart Ihnen so manche Fahrt in eine Tierklinik.

In unserem Labor können wir innerhalb von Minuten umfassende Untersuchungen machen:

  • Blutbild inkl. 4-fach Differenzierung
  • Klin. Chemie (Leberenzyme, Nierenwerte, Bauchspeicheldrüsenwerte, Cholesterin, Ammoniak, Protein, Albumin, Glukose, Kalzium, Phosphat)
  • Elektrolyte (N, K, Cl)
  • Schnelltests für canine und feline spezifische Pankreaslipase,  Schilddrüse (T4), Giardien, Herzwürmer, Ehrlichen, Anaplasmen, Borrelien, Leukose, FIV

Endlich ist es soweit, in unserer Praxis ist es ab sofort möglich, Tiere auf höchstem Niveau kardiologisch  untersuchen zu lassen!
War der Weg bis zu den nächsten zertifizierten Kleintierkardiologen an der Münchner Uni oder in Haar sehr weit, so ist eine umfassende Herzuntersuchung jetzt auch in unserer Praxis möglich.
Darf ich vorstellen:
Dr. Sonja Schiller
Fachtierärztin für Innere Medizin der Kleintiere
Zusatzbezeichnung Kardiologie
Mitglied des Collegium Cardiologicum e.V.
HCM-Untersuchungsstelle PawPeds
PKD-Untersuchungsstelle bpt
Bei Bedarf kommt Dr. Schiller zu uns in die Praxis und untersucht Ihre Tiere schonend mit einem High-end-Ultraschallgerät vor Ort. Auch andere Ultraschalluntersuchungen inkl. Zuchtuntersuchungen können vorgenommen werden.
Termine wie immer nach Vereinbarung