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Liebe Kunden,
SarsCoV2 wird uns noch eine Weile begleiten und Vorsichtsmaßnahmen erfordern, die Ihre und unsere Gesundheit schützen. Zum Glück greifen die Impfungen und aktuell kommt unser Gesundheitssystem mit der Anzahl Erkrankter gut mit. Es ist daher an der Zeit auch unsere Coronaregeln zu lockern: Sie können Ihr Tier unter bestimmten Bedingungen wieder ins Behandlungszimmer begleiten.

Bei Weiterlesen...

In den letzten Tagen haben wir viele Anfragen rund um das Thema "Antibiotikaverbot" bekommen.

Was ich dazu sagen kann, ist: Es ist kompliziert.

Es ist seit Jahren eine Änderung der Arzneimittelgesetzgebung für Europa in Arbeit. Einerseits ist die Problematik der Antibiotikaresistenzen riesengroß, diese wird, wenn wir nicht dagegen vorgehen, zu einer ernsthaften Bedrohung unser aller Gesundheit Weiterlesen...

Bei Reisen ins europäische Ausland und auch bei der Wiedereinreise nach Deutschland braucht ein Haustier zwingend eine gültige Tollwutimpfungbescheinigung in einem gültigen Heimtierausweis.

Achtung! Checken Sie mindestens 3 Wochen vor der Reise den Ausweis, denn bei abgelaufener Tollwutimpfung wird eine neue Tollwutimpfung erst nach einer Wartezeit von 3 Wochen Weiterlesen...

Was muss ich unbedingt tun -

was darf ich auf keinen Fall tun?

Dosand Don´ts für Tierärzte*innen

Teilnahme nur für Tierärzte*innen oder Studierende der Tiermedizin, ein entsprechender Nachweis kann angefordert werden.

Immer mehr Kaninchen- und Meerschweinchenhalter erwarten für ihre Tiere eine genauso gute tiermedizinische Versorgung wie für Hunde oder Katzen. Auch die Bereitschaft diese Leistungen zu bezahlen ist da. Viele fahren sogar hunderte Kilometer, um ihr Tier bei einem entsprechend Weiterlesen...

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Mit Nobivac plus gibt es erstmals einen Kaninchenimpfstoff, der gleichzeitig gegen alle 3 wichtigen Kaninchenseuchen schützt.

Bei der Umstellung auf den Vektor-Impfstoff Nobivac plus gibt es allerdings einiges zu beachten.

Es fanden schon zwei Gratis-Live-Webinare zu diesem Thema statt.

Hier das aufgezeichnete Webinar als Powerpoint-Präsentation zum Herunterladen:

Nobivac_mit_KommentarHerunterladen

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Die deutschlandweiten "Intensivseminare Dr. med. vet. Diana Ruf" vor allem für Kaninchen- und Meerschweinchenhalter sind schon fast zu einer Institution geworden.

In Corona-Zeiten sind Präsenzseminare aber gerade nicht möglich. So wurde es Zeit, endlich ein Projekt anzupacken, das sich viele Tierhalter und Seminarteilnehmer schon lange gewünscht haben: Online-Seminare, sogenannte Webinare.

Die Weiterlesen...

Liebe Kunden,
das neue Virus SarsCoV2 wird uns noch eine Weile begleiten und Vorsichtsmaßnahmen erfordern, die Ihre und unsere Gesundheit schützen.

Außer in Ausnahmefällen (z.B. bei Euthanasien, besonderen Situationen) behandeln wir Ihre Tiere (vor allem Katzen und kleine Heimtiere) momentan ohne Ihre Begleitung. Ihre Schützlinge werden gewohnt liebevoll und sorgsam von uns betreut. Weiterlesen...

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Die Gretchenfrage der Katzenfütterung:  Nass- oder Trockenfutter?

 

 

Dazu ein kleiner Versuch aus unserer Küche.
Der Magen einer durchschnittlichen 4-kg-Katze fasst ungefähr 150 ml. Das ist ungefähr so viel, wie in dieses kleine Trinkglas passt.

Da Katzen ein mechanisches Sättigungsgefühl haben, fressen sie - wenn genug da ist
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Im Jahr 2017 wurde in Deutschland Hunde- und Katzenfutter für über 3 Milliarden Euro verkauft. Ein riesiges Geschäft. Es tummeln sich unüberschaubar viele Tierfutterfirmen auf diesem lukrativen Markt.

Um an Käufer zu kommen, ziehen die Hersteller natürlich alle Register: Von schicken Etiketten, über Gesundheitsversprechen bis hin zu Verbrauchertäuschung oder gar Betrug ist alles dabei.

Kann man als Laie da noch durchblicken?

Auf den ersten Blick ist das schwierig, da weder Name des Produkts, noch Preis oder Design des Etiketts etwas über die Qualität eines Futters aussagen. Man muss sich das Etikett genau anschauen um weitere Informationen zu erhalten.

Zunächst sollte man überprüfen, ob überhaupt alle gesetzlich verpflichtenden Angaben aufgeführt sind. Diese Angaben sind Pflicht:

  • Art des Futtermittels (Alleinfuttermittel , Einzelfuttermittel…)
  • Tierart, für die das Futter gedacht ist
  • analytischen Bestandteile, das sind Rohprotein, -faser, -fett, -asche und die Feuchte, wenn sie über 14% liegt.
  • Zutaten
  • Zusatzstoffe (z.B. ernährungsphysiologische Zusatzstoffe, technologische Zusatzstoffe…)

Ist die Deklaration nicht vollständig, weckt das Zweifel an der Sachkenntnis des Herstellers und man sollte vom Kauf absehen.

Auch wenn die Deklaration vollständig ist, weiß man noch nicht, ob man ein gutes Tierfutter in der Hand hält. Was macht denn ein „gutes“ Tierfutter aus?

Das wichtigste
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Um so beschwerdefrei wie möglich so alt wie möglich zu werden, sind Vorsorgeuntersuchungen auch beim Hund extrem wichtig.

Welche Untersuchungen sind wann und für welchen Hund sinnvoll?

Für alle Hunde in jedem Alter  ist eine etwa jährliche Routineuntersuchung sinnvoll.

Dabei wird zunächst genau die sogenannte Anamnese erfragt, d.h. der Tierarzt will von Ihnen wissen, wie es mit dem Fress- und Trinkverhalten Ihres Hundes aussieht, wie Urin- und Kotabsatz funktionieren, wie fit der Hund ist, ob Juckreiz besteht, wie er sich bewegt, ob es Veränderungen oder Auffälligkeiten im Verhalten gibt etc. Dieses Gespräch ist ein ganz wichtiger Bestandteil einer Vorsorgeuntersuchung - auch wenn es Ihnen vielleicht wie ein bisschen Geplauder nebenher erscheint.

Bei der sogenannten klinischen Untersuchung Ihres Hundes wird dann „Hand“ angelegt: Mit gezielten Griffen werden die Schleimhäute kontrolliert, die Zähne, Ohren und Augen begutachtet, die Lymphknoten abgetastet, der Puls kontrolliert, der Bauch durchgetastet, Hoden bzw. Gesäuge und Haut auf Tumore untersucht. Außerdem werden Herz und Lunge abgehört.

Zusammen mit der ausführlichen Anamnese ergibt sich so schon ein guter Eindruck vom Gesundheitszustand Ihres Hundes.

Ergeben sich aus Anamnese oder klinischer Untersuchung Verdachtsmomente, sind weitergehende gezielte Untersuchungen sinnvoll.

So ist z.B. bei einem Hund, von dem der Besitzer berichtet, er trinke mehr, eine Blutkontrolle, bei einer Zubildung in der Haut eine Zytologie oder bei auffälligen Herzgeräuschen eine Herzultraschalluntersuchung sinnvoll.

 

Je älter Hunde werden, umso wahrscheinlicher werden bestimmte Erkrankungen.

Im höheren Lebensalter „wartet“ man daher nicht mehr, bis bei der Routineuntersuchung Symptome auffallen, sondern man untersucht gezielt zusätzlich zur Routineuntersuchung bestimmte Organe, die besonders häufig Probleme machen. Von „höherem Lebensalter“ sprechen wir ab etwa 7 Jahren, je größer der Hund umso früher.

Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nebenniere, Schilddrüse…

Ab einem Alter von ca. 7 Jahren ist eine jährliche Blutuntersuchung sinnvoll. Dabei werden neben einem Blutbild die Organwerte überprüft und geschaut, ob Weiterlesen...